im Heißluftballon von Vormoos übers Obere Innviertel „Glück ab und gut Land!“

Bericht: Vormoos Online, Fotos: Günther Zauner, Vormoos Online
DSC00863 ko
beeindruckend der „Nürnberger“ in voller Größe

Wenn man daran glaubt, können Träume Realität werden. So ging’s auch uns. Nachdem wir schon mehrere Ballonfahrten mit Starts an verschiedensten Orten und zu verschiedenen Jahreszeiten gemacht haben, war eigentlich ein Wunsch jahrelang offen: eine Fahrt im Heißluftballon über unsere engere Heimat mit Start in Vormoos.

Seit mehr als 200 Jahren versucht die Menschheit, sich den Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Ein Heissluftballon war das erste Luftfahrzeug, welches den Menschen vom Boden erhob und ihm den Himmel näherbrachte.

Die Montgolfiers:

Die Brüder Montgolfier wurden in Naturwissenschaften unterrichtet und in Architektur ausgebildet. Sie leiteten später gemeinsam die bereits seit 1557 im Familienbesitz befindliche Papierfabrik. Schon seit Mitte der 1770er Jahre beschäftigte sich Joseph Michel mit der Luftfahrt, und zwar zunächst mit dem Fallschirm. 1777 machte er einen Selbstversuch vom Dach seines Hauses, der gut ausging. Jedoch unterließ er auf Bitten seiner Familie weitere Unternehmungen dieser Art.

Im Dezember 1782 unternahmen die beiden Brüder in ihrem Heimatort Annonay einen ersten – erfolgreichen – Versuch mit einem Ballon, der mittels von Wolle und Heu erhitzter Luft aufsteigen konnte. Die Montgolfiers waren der Ansicht, der Rauch sei das Auftriebsmittel, und bevorzugten daher stark qualmende Brennmaterialien.

Am 4. Juni 1783 ließen sie wiederum in Annonay einen verbesserten Ballon aus Leinwand der mit Papier abgedichtet worden war, vor Publikum aufsteigen. Dieser Flug dauerte zehn Minuten und soll eine Höhe von über 2000 m erreicht haben.

Daraufhin lud König Ludwig XVI. die Montgolfiers zu einer Demonstration nach Paris ein, erteilte jedoch gleichzeitig der Akademie der Wissenschaften den Auftrag, Versuche mit der „fliegenden Kugel“ durchzuführen. Jean-Baptiste Revellion lieferte Rat, Geld und farbige Tapete für den Ballon. Bereits am 19. September desselben Jahres ließen die Brüder in Anwesenheit des Königs vom Schloss Versailles aus einen Heißluftballon mit drei Tieren (Hammel, Ente und Hahn) aufsteigen. Der Flug dauerte gut acht Minuten. Da die Tiere das Experiment überlebten, gab der König die Erlaubnis zu einem Aufstieg mit Menschen: Am 21. November 1783 hoben mit dem Physiker Jean-Francois Pilatre des Rozier und dem Offizier Francois d’Arlandes die ersten menschlichen Luftfahrer vom Boden ab. Der Flug dauerte 25 Minuten und endete erfolgreich auf der Butte aux Cailles. Ursprünglich sollten Sträflinge als Versuchspersonen eingesetzt werden; nach Protesten ließ man diesen Gedanken jedoch fallen

Die Technik hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und verbessert. Heute zählt Ballonfahren zur sichersten Sparte aller Luftsportarten. [Quelle: Wikipedia]

Der unvergleichliche Reiz, den die Fahrt mit einem Ballon seit über 200 Jahren auf die Menschheit ausübt, ist nicht verloren gegangen. Schwebend die Luft erobern gehört wohl zu den eindrucksvollsten und unvergleichlichsten Erlebnissen, die uns die Luftfahrt bietet.

Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt holte uns unser Ballonfahrer Wolfgang zuhause ab. Nun mussten wir den passenden Startplatz finden. Der „leichte“ Wind war vorge-geben und der Wunsch über unseren Heimatort „Vormoos“ zu fahren stand natürlich an oberster Stelle. So blieb also dem „Chef“ gar nichts anderes übrig, als den Startplatz im „Viltz“ (östlich von Vormoos) zu bestimmen.

Aufbau
Ballonaufbau

Gemeinsam ging’s nun an den Aufbau des Fluggerätes. Nach kurzer Zeit und anstrengender Arbeit in der abendlichen Hitze zeigte sich bald die tatsächliche Größe des Fluggerätes:

DSC00863 ko

25 m hoch, 3.300 m³ Fassungsvermögen und ein unglaubliches, errechnetes Gewicht von rund 4 t. Dieses „Ungetüm“ soll nun durch Heißluft in die Luft gehen und uns vier auch noch „über die Wolken“ tragen, denn nur dort soll die Freiheit grenzenlos sein.

Nur noch ein paar Handgriffe. Dann stand der Ballon der Wach- und Schließgesellschaft Nürnberg  in majestätischer Größe vor uns und „Quax“ – der Bruchpilot und Maskotchen des Ballons (oder des Fahrers) und Wolfgang waren bereit uns an Bord zu nehmen und wir konnten einen sichtigen Platz im Korb des Ballons einnehmen.

"Alle an Bord"!
Einstieg in den Korb

Ein paar Augenblicke später ging’s auch schon los. Mit unheimlicher Kraft hob sich der Riese in den sommerlichen Abendhimmel und kurz drauf half der Wind und gab die Richtung vor: West – genau nach Wunsch über Vormoos. Wir waren in unserem Element. Fast keine Zeit um den Ballonfahrergruß „Glück ab und gut Land“ auszusprechen, wir mussten ja unsere Kameras in Position bringen, um ja keine passende Gelegenheit zu versäumen.

Beeindruckend. Man kennt jedes Haus, jedes Gebäude und auch alle Leute, die unter uns auf sicherem Boden stehen. Wir sind nicht sehr hoch – vielleicht um die 50 m und so können wir uns auch mit den Leuten unterhalten. „Hallo! – Servus Günther!“ Die Antwort folgt postwendend und der Ballon trägt uns über Vormoos, die Gernthale nach Moosdorf.

Vormoos mit Kirche
Vormoos Dorfansicht mit unserer Kirche
Moosdorf
Moosdorf

Auch hier ist uns alles bestens bekannt. Unsere Fahrt geht mit etwa 10 km/h in leicht nordwestlicher Richtung über das Ibmer Moor – Hackenbuch – Buch – Franking – Holz- leithen – Haigermoos – Ernsting – Ostermiething in die Ettenau wo wir nach etwa 1 1/2 Stunden Fahrt ganz ruhig uns sicher kurz vor der Salzach (Grenze) und Tittmonig landen.

Franking
Franking
Ostermiething und Riedersbach
Ostermiething mit den beiden Kraftwerken Riedersbach I und II

Eine beeindruckende Ballonfahrt, die uns wieder einmal ganz deutlich zeigt wie schön unsere Heimat – das Obere Innviertel – wirklich ist, geht leider viel zu schnell zu Ende.

Landung
Landung – Abbau des Ballons

Und hier einige Eindrücke von unserer Fahrt:

  • Vorbereitung – Aufbau – Start

 

  • Fahrt Vormoos – Moosdorf :

 

  • Fahrt Ibmer Moor – Franking – Ostermiething: 
  • Landung in der Ettenau:

 

  • die Fahrt geht zu Ende
    Ende einer traumhaften Ballonfahrt
    SAM_2295 ko
    der Ballon sackt zusammen

    SAM_2288 ko

    Landung
    Landung – Abbau des Ballons

    SAM_2303 koDSC02663 koSAM_2302 koDSC02666 koDSC02668 koDSC02670 koSAM_2306 koDSC02655 koDSC02673 ko

Danke Wolfgang, schön war’s!

Advertisements

4 Kirchenweg – Einweihung des Vormooser Platzes „Stephanus“

Heute wurde der Vormooser 4-Kirchenweg-Platz (Stephanus) eingeweiht. Ziel des  Projekts ist die Verbindung unserer 4 Kirchen durch einen Kirchenwanderweg. Es sind dies die Pfarrkirche Feldkirchen (hl. Andreas),  die Wallfahrtskirche Gstaig (Maria zum Guten Rat), die Filialkirche Aschau (hl. Bartholomäus) und die Filialkirche Vormoos (hl. Stephanus). In der Nähe dieser Kirchen wurde ein Platz geschaffen, der zum Verweilen einlädt und von dem man die jeweilige Kirche sehen kann. Eine vom Künstler Peter Semperboni geschaffene und kunstvoll gestaltete Skulptur „Stephanus“ ziert diesen Platz und stellt die Verbindung „Kirche – Erde – Gott“ her. Vormoos Online gratuliert den Verantwortlichen für die gelungene Umsetzung.

CIMG8920

Beeindruckend in Vormoos ist vor allem die einzigartige freie Sicht über Teile des südlichen Innviertels, den angrenzenden Flachgau und Bayern. Das Gebirgspanorama reicht vom Tennengebirge mit dem Hohen Göll, Untersberg, Watzmann, dem Steinernen Meer mit dem Hochkalter (2.608 m) und dem Blaueisgletscher, den Leoganger und Loferer Steinbergen, Hochfelln, Hochgern, dem Kaiser Gebirge bis hin zum Wettersteinbereich mit der Zugspitze (2.963 m).

Unzählige Kirchen sind von hier aus zu sehen, beginnend im Süden mit Dorfbeuern bis Eggelsberg im Norden.

CIMG8910

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Verantwortlichen (von der Planung bis zur Umsetzung), unserem Pfarrer Paul Traunwieser, unserer Heimatdichterin Romana Pieringer und den Vormooser Dirndln für die musikalische Gestaltung dieser Feier.

Kirtag in Vormoos mit Dorffest und 50 Jahrfeier der WG Vormoos

Es ist nicht alltäglich – bei uns in Vormoos aber Tradition: wenn’s was Besonderes gibt, wird gefeiert. Viele helfen mit und fast alle sind dann auch dabei. Und so war es auch an diesem Wochenende. Seit der Bischof von Passau am 2. Sonntag nach Ostern im Jahre 1400 (vor mehr als 600 Jahren) unsere Kirche eingeweiht hat, feiert das Dorf und die Filiale diesen ganz besonderen Tag – eben unseren Kirtag.

Da unsere Wassergenossenschaft Vormoos vor 50 Jahren gegründet und eben 1967 mit den Bauarbeiten zur Herstellung der Wasserversorgung begonnen wurde, war eben genau jetzt die passende Gelegenheit und der würdige Rahmen bei diesem Dorffest auch die Festveranstaltung der WG Vormoos einzubinden.

Es ist fast nicht zu glauben und viele dachten sich: … die „spinnen“ ja, die Vormooser… bei diesem Wetter ein Dorffest im Freien. Am Freitag: 15 cm Neuschnee und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt: so etwas kann doch nicht gutgehen!

Wir haben’s den Kritikern und Zweiflern aber bewiesen: es geht! Wie bestellt (das geht natürlich nur bei unseren Beziehungen! 🙂 ) gab’s am Sonntag strahlenden Sonnenschein und Temperaturen, die so mancher Besucherin und so manchem Besucher den Schweiß auf die Stirn trieben.

DSC00507

Mit einem Festgottesdienst in der vollbesetzten Kirche begannen die Feierlichkeiten:CIMG8702 anschließend wurde im Wirtshof richtig gefeiert. Ein Frühschoppen, der sich sehen lassen kann: traditonelles Mittagessen und Innviertler Schmankerl und dazu ausgezeichnete Getränke unserer Nahversorger. „Herz (Magen und Gaumen) was will du mehr?“CIMG8722

Und hier einige Fotos: überzeugt Euch selbst – so wird bei uns in Vormoos gefeiert:

Im Rahmen dieser Veranstaltung gab’s natürlich auch besondere Highlights:

Unsere Heimatdichterin Romana Pieringer ließ sich extra für heute ein Gedicht einfallen.

CIMG8729

Josef Bachleitner, Obmann der WG Vormoos konnte dabei einige Persönlichkeiten für die besonderen Verdienste ehren:

Anschließend führte  Josef Bachleitner eine Präsentation: Vormoos „einst und jetzt“ mit vielen, teilweise unbekannten Fotos vor. Schließlich präsentierte die Landlergruppe Feldkirchen unter Obmann Martin Brandstötter den „Inviertler Landler“ zu dem die „Lang-Landlermusi“ aufspielte.

Leider endete unser Dorffest „irgendwann“ (Näheres wollen und können wir aus verständlichen Gründen nicht verraten!).

Mehrmals wurde im Rahmen dieser Veranstaltung auch darauf hingewiesen, dass der Reinerlös aus dieser Veranstaltung der Erhaltung unserer Kirche in Vormoos zufließt um die anstehenden Arbeiten finanzieren zu können. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Vormooser Kirchenrätinnen recht herzlich für Ihr Engagement bedanken.

Bei dieser Gelegenheit allen die am Auf- und Abbau, an der Durchführung (oft auch im Hintergrund) mitgearbeitet haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott!“

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Fotos: Günther Zauner, Vormoos Online

Haunsberg-Panoramaweg: ein ganz besonderes Erlebnis

Bei strahlendem Sonnenschein  war’s heute zuhause nicht mehr auszuhalten und so machten wir uns auf den Weg, um den Panoramaweg zu erkunden. Wir wollten uns  vergewissern, ob die Beschreibung im Reiseführer auch den Tatsachen entspricht.cimg7460

Wir können euch gleich sagen – wir wurden nicht enttäuscht. Ein herrlicher Rundweg (heute teilweise auch noch ein bisschen vereist) am Haunsberg mit wunderbaren Ausblicken auf unsere Heimat, das Obere Innviertel, zu den boarischen Nachbarn, auf Salzburg, in die Bergwelt und auch auf die Seenlandschaft.

Und hier die Beschreibung aus dem Bergfex (www.bergfex.at):

Am „Kaiserpcimg7484latz“ bei der Jubiläumskapelle beginnt der Panoramaweg und führt in südlicher Richtung um die bewaldete höchste Erhebung (835 m) herum. Seine Stationen geben Einblick in Landschaft und Natur und sind für alle Altersstufen interessant. Der Weg führt am Gasthaus Kaiserbuche vorbei und verzweigt sich beim „Wurzelthron“. Hier rechts weiter zum Radarturm, der neuen Landmarke im hügeligen Flachgau. Weiter südlich zweigt vom bequemen Forstweg ein Stichweg zur höchsten Stelle ab. Der gerade 835 m hohe Gipfel ist dann etwas versteckt und wird durch eine Steinsäule markiert. Weitgehend unbekannt ist, dass der lang gezogene Haunsbergrücken bereits in der Bronze- und Hallstattzeit als Siedlungsareal genutzt wurde. Weiter entlang des Panoramaweges, dann kurz bergab an die Waldkante zur „Gabrielen-Aussicht“, einem der schönsten und kaum bekannten Aussichtsplätze auf das Salzburger Becken und die umgebende Bergwelt.cimg7465
 Dann auf dem Hohlweg noch kurz bergab und links der Forststraße nach bis zur nächsten Station am Weg. Sie erinnert an den „Forstteufel“, der als Steinskulptur auch in den Hellbrunner Wasserspielen und an der Antheringer Friedhofsmauer auftaucht und der Chronik nach anno 1531 in den Haunsbergwäldern gefangen wurde. Weiter östlich schwenkt die Route nach links in den Arnoweg ein und führt zum Gasthaus Kaiserbuche zurück.

Winter in Vormoos

Bei diesem herrlichen, wenn auch saukaltem Winterwetter ist es im warmen Wohnzimmer – trotz der Flammen im offenen Kamin – nicht auszuhalten. Da mußten wir (Gretl – unser Wachhund – und ich) einfach raus um die schon wärmende Sonne, den knirschenden Schnee und den beißenden Wind zu genießen.

Und: wir wurden nicht enttäuscht –  wunderbare und beeindruckende Impressionen eines herrlichen Wintertages waren der Lohn. Überzeugt euch selbst und geht mit uns eine Runde durch Vormoos und zur Hohen Röde.

 

 

Ausflug der WG Vormoos auf den Predigtstuhl

„Was lange währt, wird endlich gut!“

unter dieses Motto könnte man den Ausflug der WG Vormoos auf den Predigtstuhl bei Bad Reichenhall stellen. Nach mehrmonatiger Vorbereitung war es heute schließlich so weit. Bei herrlichstem Reisewetter mit strahlendem Sonnenschein (wenn Englein reisen…. 🙂 ) freuten sich die Teilnehmenden schon auf die Fahrt.

CIMG0730
Reiseleiter und Obmann Pepi, Fahrer Michael, Richard, Christa u. Gust

Der Reisebus der Fa. Scharinger war zeitgerecht in Vormoos und so konnte der Ausflug unter der Reiseleitung von Obmann Josef Bachleitner pünktlich gestartet werden. Über Oberndorf/Laufen, Freilassing erreichten wir nach etwa einer Stunde Fahrt unser erstes Ziel: den Bürgerbräu in Bad Reichenhall zum „Weißwurstfrühstück“.

Der Bürgerbräu hielt Wort und alle waren von den Weißen mit dem Weißwurstsenf, der frischgebackenen Brezn und einem kühlen Getränk begeistert. Noch dazu wo wir unser „Frühstück“ im herrlichen Gastgarten genießen konnten.

Nach diesem ersten „Highlight“ gings mit dem Bus zur Talstation der Predigtstuhlbahn. Die gute alte Einrichtung hat immerhin fast 90 Jahre am Buckel und gilt als älteste im Betrieb stehende Seilbahn der Welt!

Obwohl wir etwas warten mussten, verging die Wartezeit relativ schnell und so konnten wir vor Mittag bereits die umliegenden Berggipfel vom Untersberg über die Blaueisspitze, den Hochkalter und die auslaufenden Chiemgauer Berge bestaunen.

Zum Mittagessen trafen wir uns dann in der Bergstation der Predigtstuhlbahn.

CIMG0783
und iatzt a gscheit’s Mittagessen in der Bergstation

Nach einigen erholsamen Stunden auf dem Predigtstuhl hieß es wieder Abschied nehmen und unsere Fahrt ging entlang der B 20 über Freilassung und einer „Ehrenrunde“ über Waging und den Waginger See ins Bräustüberl nach Schönram.

Mit einer vorzüglichen Jause neigte sich unser Ausflug dem Ende. Unser Fahrer „Michael“ brachte uns dann pünktlich wie geplant nach Vormoos.

Ein wunderschöner Ausflug der einfach wieder einmal zeigt, dass unsere „Dorfgemeinschaft“ seinesgleichen sucht.

Vormoos Online freut sich schon auf die nächste Aktion – vielleicht auf unserem Dorfplatz?

Fotos: Fam. Schobesberger und Vormoos Online

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Österreich Bild am Ostersonntag

nicht vergessen: am Ostersonntag strahlt der ORF das im Herbst aufgenommene Österreichbild „Einkehr vor der Haustür – Oberösterreichs schönste Pilgerrouten“ aus.

Neben dem Ziegelformen und einem ausführlichen Bericht über das Entstehen der „Moosdorfer Friedensinitiativen“ ist der Filialkirche Vormoos ein ausführlicher Beitrag gewidmet.

Unter der Regie von Karin Kleinlercher und Kameramann Alex Limberger entstand ein für unsere Region wichtiger und beeindruckender Beitrag.

Also: Ostersonntag, ORF FS 2, 18.25 Uhr: Österreichbild

 

%d Bloggern gefällt das: