Kiwi – großer Ertrag durch den Klimawandel???

Es ist fast nicht zu glauben, aber unsere Kiwi-Staude brachte uns heuer einen „Rekordertrag“: 160 kg von einer Staude! Beachtlich, wirklich beachtlich! Ob hier auch der Klimawandel etwas dazu beigetragen hat?

Kiwi4ko

ein Blick unter unsere Kiwi-Staude

Erst muss ich einmal schauen, was „Wikipedia“ dazu weiß:

Kiwifrucht (Actinidia deliciosa)

Kiwifrucht

Ansichten der Frucht

Magnetresonanztomografie: 136 Schichten einer Kiwi

 

Als Kiwi, Kiwifrucht oder Chinesische Stachelbeere bezeichnet man die Beerenfrucht mehrerer Arten der Strahlengriffel:

100 g der aus Südwestchina stammenden Kiwis haben einen physiologischen Brennwert von 210 kJ (51 kcal) und enthalten 1 g Fett, 9 g Kohlenhydrate, 2 mg Natrium, 320 mg Kalium, 40 mg Calcium, 25 mg Magnesium, 30 mg Phosphat, 0,8 mg Eisen, 0,1 mg Zink, 45 µg Beta-Carotin, 0,5 mg Vitamin E, 0,02 mg Vitamin B1, 0,05 mg Vitamin B2, 0,02 mg Vitamin B6, 20 µg Folsäure sowie 45 mg Vitamin C.

Die Frucht stammt ursprünglich aus dem Gebiet des Yang-Tse-Kiang im Nordosten Chinas. In den dortigen Wäldern wächst sie als kräftige, holzige Liane oder kletternder Strauch. Der ursprüngliche Name der Kiwi ist Yang Tao. Sie wurde 1904 von einer Lehrerin von einem China-Aufenthalt nach Neuseeland eingeführt und erfreute sich zunehmender Beliebtheit. 1952 begann der Export der Actinidia deliciosa von Neuseeland aus erstmals nach England, wo sie auf dem Fruchtmarkt ungewöhnlich gut angenommen wurde und bald auch nach Kontinentaleuropa und Nordamerika exportiert wurde. 1959 gab man ihr in London die Bezeichnung „Kiwi“, die vom umgangssprachlichen Präfix für Neuseeländisches und dieses wiederum vom gleichnamigen Vogel abstammt. Ursprünglich stammen alle Kiwiarten aus Ostasien.

In Deutschland galten Kiwis in den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren als Trend-Frucht. Im Zeitraum von 1972 bis 1981 stieg der Konsum von Kiwis im Land von 900.000 Stück auf 85 Millionen Stück an.

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Wasserbefund 2017

Hier findest Du den neuesten Wasserbefund vom 19. September 2017, der uns wieder eine einwandfreie Wasserqualität bestätigt:

Trinkwasserparameter

Messergebnisse Grenz- bzw. Richtwerte lt. TWV bzw.
Codexkapitel B1 Trinkwasser
pH-Wert *) 6,5 bis 9,5
Leitfähigkeit *) 2500  µS/cm
Gesamthärte *) ≥ 8,4  °dH
Nitrat *) 50  mg/l
Kalium *) 50  mg/l
Kalzium *) 400  mg/l
Magnesium *) 150  mg/l
Natrium *) 200  mg/l
Chlorid *) 200  mg/l
Sulfat *) 250  mg/l
Carbonathärte (Säurekapazität bis pH 4,3) *) es gibt hierfür keinen Grenz- bzw. Richtwert °dH
Datum d. Probenahme *)
Pestizide Auswahl
keine Untersuchung auf Pestizide erforderlich
Pestizide im untersuchten Umfang nicht bestimmbar
Pestizide bestimmbar
Ausnahmegenehmigung Auswahl
es besteht keine Ausnahmegenehmigung
es besteht eine Ausnahmegenehmigung

 

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