Kiwi – großer Ertrag durch den Klimawandel???

Es ist fast nicht zu glauben, aber unsere Kiwi-Staude brachte uns heuer einen „Rekordertrag“: 160 kg von einer Staude! Beachtlich, wirklich beachtlich! Ob hier auch der Klimawandel etwas dazu beigetragen hat?

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ein Blick unter unsere Kiwi-Staude

Erst muss ich einmal schauen, was „Wikipedia“ dazu weiß:

Kiwifrucht (Actinidia deliciosa)

Kiwifrucht

Ansichten der Frucht

Magnetresonanztomografie: 136 Schichten einer Kiwi

 

Als Kiwi, Kiwifrucht oder Chinesische Stachelbeere bezeichnet man die Beerenfrucht mehrerer Arten der Strahlengriffel:

100 g der aus Südwestchina stammenden Kiwis haben einen physiologischen Brennwert von 210 kJ (51 kcal) und enthalten 1 g Fett, 9 g Kohlenhydrate, 2 mg Natrium, 320 mg Kalium, 40 mg Calcium, 25 mg Magnesium, 30 mg Phosphat, 0,8 mg Eisen, 0,1 mg Zink, 45 µg Beta-Carotin, 0,5 mg Vitamin E, 0,02 mg Vitamin B1, 0,05 mg Vitamin B2, 0,02 mg Vitamin B6, 20 µg Folsäure sowie 45 mg Vitamin C.

Die Frucht stammt ursprünglich aus dem Gebiet des Yang-Tse-Kiang im Nordosten Chinas. In den dortigen Wäldern wächst sie als kräftige, holzige Liane oder kletternder Strauch. Der ursprüngliche Name der Kiwi ist Yang Tao. Sie wurde 1904 von einer Lehrerin von einem China-Aufenthalt nach Neuseeland eingeführt und erfreute sich zunehmender Beliebtheit. 1952 begann der Export der Actinidia deliciosa von Neuseeland aus erstmals nach England, wo sie auf dem Fruchtmarkt ungewöhnlich gut angenommen wurde und bald auch nach Kontinentaleuropa und Nordamerika exportiert wurde. 1959 gab man ihr in London die Bezeichnung „Kiwi“, die vom umgangssprachlichen Präfix für Neuseeländisches und dieses wiederum vom gleichnamigen Vogel abstammt. Ursprünglich stammen alle Kiwiarten aus Ostasien.

In Deutschland galten Kiwis in den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren als Trend-Frucht. Im Zeitraum von 1972 bis 1981 stieg der Konsum von Kiwis im Land von 900.000 Stück auf 85 Millionen Stück an.

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Eine Reise in eine uns unbekannte Ecke Europas – ins Baltikum (Estland – Lettland – Litauen) Teil II

…..   Ziel ist der Gauja-Nationalpark mit einer Fläche von über 90000 ha der größte und älteste des Landes. Hier besuchten wir auch die größte Höhle des Landes – die Gutmannshöhle. Obwohl das Land  flach ist, gibt es hier bei Sigulda kleine Hügel mit Seilbahn, Liften und sogar eine Rodelbahn.

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Sigulda; Gutmannshöhle

Weiter ging’s dann von Sigulda Richtung Vilnius. Vorher hatten wir allerdings noch einen Pflichtbesuch im Versailles des Baltikums – in Rundäle. Dieses Barockschloss ist wirklich beeindruckend. Während der Zeit des Anschlusses an die Sowjetunion wurde das Schloss als Krankenstation und als Schule verwendet. Da sich niemand um die Instandsetzung sorgte, ist das Schloss im Laufe der Jahre fast verfallen. Erst nach der Wende wurde begonnen, dieses Juwel wieder instandzusetzen.

Nach der Schlossbesichtigung machten wir uns auf den Weg zum nächsten „Highlight“:  Berg der Kreuze. Nach ein paar Stunden erreichten wir dieses Heiligtum der Litauer und vieler Katholiken. Wenn man das nicht gesehen hat, glaubt man’s kaum und kann es sich auch nicht vorstellen: ein kleiner Hügel auf dem unzählbar viele Kreuze aufgestellt sind. Niemand kann sagen wie viele es sind denn während man schaut werden zahlreiche neue gebracht und aufgestellt. Große, kleine, aus allen möglichen Materialien – Holz – Metall – Glas – eine unvorstellbare Menge. Welche Geschichten und Tragiken wohl hinter dem einen oder anderen Kreuz steckt? Wir werden es nie erfahren – und das ist auch gut so. Jeder kann hier seine Sorgen deponieren!

Weiter ging’s – nach kurzer Strecke erreichen wir Vilnius, die Hauptstadt Litauens. Bereits am Morgen begannen wir mit der Erkundung der Stadt, die dann bei mir bis in die späten Nachmittagsstunden dauerte, weil es so viel zu sehen gibt. Mehr als 30 katholische Kirchen, 40 Klöster, Orthodoxe Kirchen und Synagogen: die St. Anna-Kirche und die Bernardiner Kirche, die Kathedrale mit dem Glockenturm, der Großfürstenpalast, der Burgberg, das Rathaus, der Präsidentenpalast und ein absolutes Highlight, die St. Peter- u. Paul Kirche. Eine Kirche die in 3 Jahren errichtet wurde. Die Ausstattung mit den beeindruckenden Stuckarbeiten dauerte dagegen 30! Jahre. Ein absolutes Meisterwerk von europäischem Rang.

Natürlich musste ich auch die „Republik Uzupio“ besuchen. Über einen der „Grenzübergänge“ erreichte ich die Republik. Übrigens ist bei besonderen Anlässen (Festivals) „Zoll“ als Eintrittsgebühr zu bezahlen. Uzupio wird auch das Montmartre von Vilnius bezeichnet, denn hier leben zahlreiche Künstler. Die Republik hat einen Präsidenten, einen Bischof und eine Armee mit 12 Männern. Bekannt ist auch die Verfassung mit 41 Artikeln – hier einige davon:

  • Jeder Mensch hat das Recht zu sterben, ist jedoch hierzu nicht verpflichtet.
  • Jeder Mensch hat das Recht sich zu irren.
  • Jeder Mensch hat das Recht einzigartig zu sein.
  • Jeder Mensch hat das Recht zu lieben.
  • Jeder Mensch hat das Recht weder berühmt noch bekannt zu sein.
  • Jeder Mensch hat das Recht zu faulenzen oder nichts zu tun.
  • Jeder Mensch hat das Recht eine Katze zu lieben und für sie zu sorgen.
  • Jeder Mensch hat das Recht für seinen Hund zu sorgen bis einer von beiden stirbt.
  • Eine Katze ist nicht verpflichtet, ihren Hausherrn zu lieben, aber in schweren  Momenten muss sie ihm beistehen.
  • Ein Hund hat das Recht Hund zu sein, usw.
    Vilnius; Stadtviertel Uzupis
    Vilnius; Stadtviertel Uzupis

    Vilnius; Verfassung Rep.
    Vilnius; Verfassung Rep.

Nun ging’s wieder zurück nach Riga. Bevor wir die Fahrt durch die unendlichen Ebenen antraten gab’s noch einen Höhepunkt: der Besuch des Wasserschlosses Trakai. Auf unserem Rundgang zur Burg schlenderten wir entlang bunter Holzhäuschen (der Karäer – die kleinste Volksgruppe in Litauen) durch das Städtchen. Beeindruckend ist diese rekonstruierte Inselburg.

Gegen Mittag setzten wir unsere Fahrt fort und am späten Nachmittag erreichten wir neuerlich Riga – Ausgangs- und Endpunkt der einmaligen Reise. Noch einmal marschierte ich über die Daugawa-Brücke (übrigens zum 7. mal!) in die Altstadt, um das eine oder andere noch anzuschauen. Am Abend war ich dann froh, die Vorzüge unseres Hotels genießen zu können.

Am nächsten Tag besuchten wir am Vormittag noch die Markthallen, bevor es dann am Nachmittag zum Flughafen und schließlich zum Heimflug ging. Pünktlich landeten wir nach einem kurzen und ruhigen Flug in München.

Eine wunderbare Reise, die uns die Schönheit und die Einzigartigkeit dieser 3 baltischen Länder gezeigt hat. Vor allem durch das Engagement unserer Reiseleiterin Ilona ist diese Reise zu einem besonderen Erlebnis, das ich nicht missen möchte, geworden.

 

 

Eine Reise in eine uns unbekannte Ecke Europas – ins Baltikum (Estland – Lettland – Litauen) Teil I

Das hab ich mir schon lange – eigentlich schon seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ vorgenommen: Eine Reise ins Baltikum. Vor einigen Tagen war es dann endlich so weit. Ein bekannter Reiseveranstalter bot genau das Gewünschte an: Estland – Lettland – Litauen mit mehrtägigen Aufenthalten in den jeweiligen Hauptstädten, Fahrten durch die schier endlosen Ebenen und Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Bildergebnis für landkarte baltikum

 

Von München ging’s dann mit einer Maschine der Air Baltic nach Riga.

Dort angekommen, erwartete uns bereits unsere Reiseleiterin, Ilona,  um uns ins Hotel der Hauptstadt Lettlands zu bringen. Nach dem Bezug des Zimmer machte ich mich gleich mal allein auf den Weg, um Riga zu Fuß zu erkunden. Wind und Regen begleiteten mich bei meinem ersten Rundgang durch die mir noch unbekannte Stadt. Da unser Hotel westlich des Flusses Daugava liegt, begann der Marsch über die elends lange Brücke (etwa 1 km)

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Nach dem Kennenlern-Rundgang war ich dann am Abend froh, wieder im Hotel zu sein.

Am nächsten Morgen erwartete uns bereits unsere Reiseleiterin. Gemeinsam ging’s dann zur Stadtrundfahrt bzw. dem ausgedehnten Rundgang. Ilona zeigte uns die Stadt von der schönsten Seite: Dom – das Schloss mit dem Sitz des Präsidenten – Schwarzhäupterhaus – Rathaus – die wichtigsten Jugendstilbauten – Markthallen und viele viele Kirchen. Am Nachmittag begab ich mich dann nochmals alleine auf Tour, um die Eindrücke zu vertiefen.

Nächsten Tag verließen wir Riga und fuhren auf der „Via Baltika“ entlang der Ostsee über Pärnu, in die estländische Hauptstadt Tallinn. Auch diese Stadt ist mir unbekannt und so war ich schon gespannt, was es hier alles zu entdecken gibt. Ilona führte uns von einem Highlight zum anderen. Oberstadt/Domberg mit der Alexander-Newski-Kathedrale – Domschloss mit dem langen Hermann, Domkirche dann in die Unterstadt – mit dem Rathaus und dem Rathausplatz, der Michaeliskirche, der Katharinenkirche, St. Peter- u. Paul Kirche, usw.

Unser Hotel liegt direkt am Hafen und so konnten wir die riesigen Fähren und Kreuzfahrtschiffe, die hier anlegen und vor allem aus den skandinavischen Ländern kommen, sehen. Die Fahrgäste decken sich hier mit halbwegs leistbarem Alkohol ein.

Übrigens ist Estland in Sachen Computer – Vernetzung – IT eines der führenden Länder in Europa. Jeder Haushalt hat einen „schnellen“ Internet-Zugang. Wahlen werden hier schon jahrelang nur mehr online durchgeführt und selbst die SchülerInnen erhalten keine Zeugnisse – auch diese Daten und viele andere stehen Online bereit. Der Schriftverkehr mit Ämtern und Behörden erfolgt ausschließlich per Mail. Damit verkürzen sich natürlich auch die Erledigungszeiten enorm.

Am nächsten Tag stand dann wieder eine längere Busfahrt an…..

weiter geht’s demnächst mit Teil II

 

 

 

Vormoos feiert: das neue, behinderten-gerechte WC wurde eingeweiht und eröffnet

Nachdem seit Jahren ein öffentliches, behindertengerechtes WC gefordert wird, ist es jetzt endlich so weit. Die Vormooser und Vormooserinnen haben in einer beispielhaften Aktion eine öffentliche Toilettenanlage errichtet. Dank der Mithilfe zahlreicher Firmen aus Vormoos und einigen Nachbargemeinden konnte dieser Wunsch Realität werden.

Nun können die zahlreichen Pilger des europ. Pilgerweges Via Nova, die Besucher des 4- Kirchenweges oder auch Wanderer und Vormoos-Besucher das neue öffentliche WC nutzen.

Anlässlich des diesjährigen Erntedankfestes in Vormoos, das von der Singgruppe Feldkirchen musikalisch gestaltet wurde, wurde die Anlage eröffnet. Die Vormooser Frauen luden zudem zum Dorffest im Hof beim Wirt z’Vormoos.

Eine tolle Aktion die seinesgleichen sucht. Überzeugt euch selbst:

einmalige Momente vom Dorffest:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Musikalisch begleitete uns die Oberinnviertler Tanzlmusi, die für absolute Höchststimmung sorgte:

Ein wirklich gelungenes Dorffest – Danke den Verantwortlichen!!

Wir sind schon auf die nächsten Aktivitäten in Vormoos gespannt! 🙂

Mit der Cessna über Vormoos

Vor wenigen Tagen war es wieder mal so weit. Es war an der Zeit Vormoos neuerlich – diesmal vom Flugzeug aus – zu betrachten. Nach dem Start in Hirschbach bei Freistadt flogen wir mit etwa 200 km/h über die Donau – Natternbach – Riedau – Ried – Mattighofen – Feldkirchen nach Vormoos. Überzeugt euch selbst was sich alles geändert hat! Nach einigen „Runden“ übers Zentrum ging’s dann durchs Salzkammergut und über Linz zurück ins Mühlviertel. Vielen Dank unserem Piloten „Walter“!

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Willersdorf u. Vormoos Süd
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von Nord
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Vormoos – Mitte

 

Ost

Vormoos von Osten

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Primsing
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Vormoos – Mitte
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von Nord
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von Süd
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von West

 

Erntedank in Vormoos

001.jpg Kommenden Sonntag feiern wir in unserer Filialkirche Vormoos das Erntedankfest. Nach dem Festgottesdienst wird unser Pfarrer die neue, barrierefreie Toilettenanlage einweihen. Die Anlage, die sich harmonisch ins „Kirchen- und Dorfensemble“ einfügt, wurde von den VormooserInnen mit Hilfe der Betriebe unserer Region errichtet. Vielen Dank an die Organisatioren, die HelferInnen und an die ausführenden Firmen.

Anschließend findet im Hof beim „Wirt z’Vormoos“ ein Festerl statt, zu dem alle herzlichst eingeladen sind.

Bis Sonntag – wir freuen uns auf Euren Besuch.

Große Mausohrkolonie in der Vormooser Kirche

Da die in unserer Kirche befindliche Kolonie auch immer wieder Anlass zu oft emotionalen Diskussionen gibt, möchten wir auf den am Samstag, den 25. August in den „Salzburger Nachrichten“ erschienenen Bericht über die Fledermaus-Kolonie in der Tiroler Kirche Walchsee hinweisen. Der Pfarrer von Walchsee, Hans Kurz, sagt: „Die Tiere stören ihn überhaupt nicht. Es ist schön, dass so ein Naturjuwel als Teil der Schöpfung bei uns im Gotteshaus ist“. Dieser Meinung können wir uns nur anschließen und mithelfen, die Mausohrkolonie in unserer Vormooser Kirche zu erhalten.

Herzlichen Dank bei allen, die dabei mithelfen!!

Hier der Bericht in den SN: Mausohr

OÖ Wasser – Fachfahrt zu unseren bayrischen Freunden

Bericht u. Fotos: J. Bachleitner – VormoosOnline

Obmann Werner Sams und Geschäftsführer Wolfgang Aichlseder vom Genossenschafts-verband OÖ Wasser luden heuer wieder einmal mal zu einem besonderen Ereignis ein: eine Fachfahrt nach Bayern.

Am Programm standen die Besichtigung von Regensburg mit der Walhalla, der Besuch und die Übernachtung im kleinen Städtchen Berching in der Oberpfalz, eine Führung durch die Produktionshallen von Huber-Edelstahl sowie der Besuch der Befreiungshalle in Kelheim mit einer Schifffahrt auf der Donau zum Kloster Weltenburg.

Und hier einige Eindrücke von diesem besonderen Ausflug:

Walhalla (Ostseite)
Walhalla: die Gedenkstätte in Donaustauf für bedeutende Persönlichkeiten „teutscher Zunge“

Anschließend besuchten und erlebten wir die „lebendige Altstadt“ von Regensburg. Regensburg ist mit rund 150.000 EinwohnerInnen eine der größten Städte des Freistaates Bayern, Bischofssitz und Universitätsstadt. Unser Stadtführer, Herr Kuhn, zeigte uns seine Stadt und führte uns von einem Highlight zum nächsten.

Es war wirklich beeindruckend! Regensburg wird zu recht als „eine der schönsten Städte der Welt“ bezeichnet (Lord Norman Foster, englischer Stararchitekt).

Regensburg Altstadt (der Dom und die steinerne Brücke über die Donau

Nach einigen (erholsamen) Stunden setzten wir unsere Reise fort. Durch das Altmühltal ging’s zum nächsten Ziel, dem kleinen mittelalterlichen Städtchen Berching. Hand aufs Herz: wer hat schon mal was von Berching gehört? Ich jedenfalls nicht und so war ich auch überrascht, was wir hier gesehen und erlebt haben. Ein wunderbares, stilvoll renoviertes Wirtshaus mit einer beachtlichen Küche, eine rund um die Stadt führende, intakte mittelalterliche Stadtmauer, einige beeindruckende Objekte und Plätze und beachtliche Naherholungsflächen, die sich durch den Bau des Rhein-Main-Donau-Kanales ergeben haben.

Nach einer wirklich ruhigen Nacht in der „blauen Traube“ setzten wir unsere Info-Tour fort. Das nächste Highlight war der Besuch in der Hightech-Edelstahlschmiede der Fa. Huber. Beeindruckend, was hier für die Bereiche Wasser und Abwasser alles produziert wird.

Nach dieser Infotour ging’s durch das Altmühltal weiter nach Kelheim an der Donau. Ziel war das monumentale Denkmal auf dem Michelsberg, die Befreiungshalle. Sie wurde im Auftrag von König Ludwig I. von Bayern zum Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon errichtet.

am Weg zur Befreiungshalle

Hier einige Eindrücke:

Natürlich stand heute auch noch ein weiteres Highlight am Programm: Mit dem Schiff auf der Donau von Kehlheim zum wildromantischen Donaudurchbruch (Weltenburger Enge) und zum ältesten Kloster Bayerns, der Benediktinerabtei Weltenburg.

Hier wird übrigens seit fast 1000! Jahren Bier gebraut. Wir konnten uns überzeugen: die könnens!

Brauerei

Leider ging damit unsere diesjährige Fachreise auch schon wieder dem Ende entgegen.

Wir (die Teilnehmerinnen und Teilnehmer) hatten das Gefühl, bei Freunden zu sein.

Im Namen aller Reiseteilnehmer bedanke ich mich bei den Organisatoren, den Sponsoren – hier vor allem bei Gerhard Schellenberg – und allen, die diese Reise ermöglicht haben.

Baufortschritt beim Kirchen-WC

wie in den letzten Tagen berichtet, gehen die Arbeiten zum Neubau des WC’s zügig voran. Nachdem die Schalungsarbeiten fertiggestellt wurden, konnte wie geplant am Freitag, 20. April bereits betoniert werden. Bereits in aller Herrgott’s Früh ging’s los. Die Betonpumpe wurde aufgebaut und kurz darauf kam auch schon der LKW mit dem Fertigbeton. Der „Bautrupp“ wartete bereits und so ging’s auch gleich los. Innerhalb kürzester Zeit war die Schalung mit Beton gefüllt.

April 20 Betonieren (5)
Füllen mit Fertigbeton

hier einige Eindrücke:

zufällig und zeitgleich arbeiten Dachdecker aus Osttirol an der Kuppel des Kirchturms um einige schadhafte Stellen abzudichten:

und am nächsten Tag: ausschalen und die Baustelle säubern. Jetzt sieht man den Rohbau des neuen WC’s (ohne Dach)

die Jause haben sich die Arbeiter verdient:

so sieht’s derzeit auf der Baustelle aus.

April 21 Ausschalen (18)
unsere Kirche mit dem Rohbau (schaut guat aus!)

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Helfern auf der Baustelle und allen die zum Gelingen beigetragen haben. DANKE!!

schon Jahrzehnte lang gefordert: Nun wird es Realität – ein kleines, feines, öffentliches und behindertengerechtes WC in Vormoos…

Viele Besucher nutzen die Gelegenheit und machen einen kleinen Abstecher nach Vormoos – der Perle im oberen Innviertel – ein Ort den sogar Adalbert Stifter als einen der schönsten bezeichnet hat. Hier treffen sich der Pilgerweg „Via Nova“ und der Feldkirchner 4Kirchenweg und viele Wanderwege.

Hand auf’s Herz: wie geht es dir, wenn du ein dringendes, menschliches Bedürfnis verspürst und nicht weißt wo oder wohin? Diese Frage beschäftigt uns in Vormoos schon lange und nun haben wir (die VormooserInnen) uns entschlossen, gemeinsam Hand anzulegen und bei der Kirche ein öffentliches WC zu errichten.

Hier die Planung die uns Gerald Eisenhofer von der Fa. Zehentner Bau, Feldkirchen gemacht hat (so soll es bald aussehen):

Mit Hilfe unserer ortsansässigen und umliegenden Handwerker entsteht derzeit unter der Leitung unseres Kirchenbaumeisters Hans Daxecker und vieler Helfer das neue WC.

Beginn der Baggerarbeiten:

jetzt geht’s an den Einbau der Leitungen und Herstellen der Bodenplatte:

und hier die fertig aufgestellte Schalung.

Morgen wird betoniert!

60 Jahre gemeinsam durchs Leben: Kathi u. Paul Eder feiern beim Vormooser Kirtag die diamantene Hochzeit

Alle Vormooser, Freunde und Bekannte kennen diesen markanten Termin: 2 Wochen nach Ostern wird der Kirtag (Kuchlkirtag!!) gefeiert. Wie alljährlich begann dieser Vormooser Festtag mit einem Festgottesdienst in unserer wunderschönen Filialkirche. Bei dieser Gelegenheit feierten

Katharina und Paul Eder (Bert in Vormoos)

heuer das besondere Fest der diamantenen Hochzeit.

Eder Paul

 

Anschließend wurde dann im Wirtshof gefeiert: ein kleiner aber feiner Frühschoppen (Kirchenkaffee) bei dem man gemütlich beisammensitzt, plaudert und die Köstlichkeiten der heimischen Küche genießt.

hier einige Eindrücke aus der Kirche. :

WG Vormoos – Trinkwasserbefund 2018

Liebe Mitglieder der WG Vormoos!

Über Ersuchen der WG Vormoos (Obmann Mag. Clemens Schobesberger) veröffentlichen wir hiermit den neuen Trinkwasserbefund vom 23. März 2018 (Untersuchungslabor: AGROLAB Austria GmbH)

Unser Vormooser-Trinkwasser weist wie bisher eine ausgezeichnete Qualität auf. Die Idikator- und Parameterwerte der Trinkwasserverordnung wurden eingehalten. 

Faschingshöhepunkt in Feldkirchen: der Maskenball der Freiwilligen Feuerwehr

Viele Feldkirchnerinnen und Feldkirchner waren am Faschingssamstag auf den Beinen, um beim Maskenball der Freiwilligen Feuerwehr in der Stockschützenhalle in Feldkirchen dabei zu sein. Fast nicht zu glauben, was hier los war. Während viele Veranstalter über die rückgängigen Besucherzahlen jammern, ist es in Feldkirchen umgekehrt. Man muss schon zeitig in der Festhalle sein, um überhaupt noch einen Sitzplatz zu bekommen. Zugegeben, den braucht man auch nicht unbedingt. Die meisten maskierten Besucher waren ohnehin den ganzen Abend unterwegs – um zu tanzen, um mit Freunden an die Bar zu gehen oder um sich zu einem gemütlichen Plauscherl zu treffen.

Gratulation an die Veranstalter zu dieser unvergesslichen Ballnacht!

Auf Wiedersehen beim Faschingsball 2019!

Hier einige Eindrücke:

Mörtel Lugner kam direkt vom Wiener Opernball mit seinem Streichelzoo (Mausi, Hasi, Katzi und Kolibri) zum Feuerwehrball!

Mörtels Streichelzoo
Mörtl mit Mausi, Katzi, Hasi und Kolibri

 

25 Jahre Obmann – 10 Jahre Obmannstellvertreter: Josef Bachleitner Ehrenobmann

Einen besonderen Grund hatte heute die WG Vormoos zu feiern: die 50. Jahres-hauptversammlung. Obmann Josef Bachleitner konnte dazu neben zahlreichen Besuchern auch Bürgermeister Johann Danninger beim Wirt z’Furkern begrüßen.

Nach den Berichten des Obmannes, der Schriftführerin und des Kassiers legte Obmann Josef Bachleitner nach 35 Jahren im Vorstand der WG Vormoos seine Funktion zurück. Gleichzeitig beendeten auch Obmannstellvertreter Sepp Rettenbacher, Schriftführerin Alexandra Bernardi und Kassier Hans Enthammer ihre Funktionen.

Bürgermeister Johann Danninger übernahm den Vorsitz und leitete die Neuwahl.

Als neuer Vorstand wurden gewählt:

Obmann: Mag. Clemens Schobesberger

Schlüsselübergabe
Schlüsselübergabe von EO Josef Bachleitner an den neuen Obmann Mag. Clemens Schobesberger

Obmannstellvertreter: Martin Brandstötter

Schriftführer: Richard Irnesberger

Kassier: Peter Bruckmoser

Pumpwart: Richard Andorfer

Die Rechnungsprüfer Günther Zauner und Hans Fischereder wurden in ihren Funktionen bestätigt.

Nach der Neuwahl übernahm Mag. Clemens Schobesberger den Vorsitz und bedankte sich bei den scheidenden Funktionären für die langjährige geleistete Tätigkeit.

Der bisherige Obmann Josef Bachleitner wurde auf Antrag des neuen Obmannes zum „Ehrenobmann der WG Vormoos“ ernannt.

Natürlich musste das auch noch gefeiert werden und so luden der Ehrenobmann und seine Gattin den „harten Kern“ zur Tortenprobe in Vormoos ein.

 

50. Jahreshauptversammlung der WG Vormoos

Die WG Vormoos lädt alle Mitglieder zur 50. Jahreshauptversammlung am

Sonntag, 04. Februar 2018 beim Wirt z’Furkern ein.

Beginn: 11.00 Uhr

50. Einladung JHV 2018

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